Wie aus Wünschen Ziele werden

Wer Erfolg haben will, braucht Ziele. Das leuchtet jedem ein. Dennoch ist es erstaunlich, dass viele Menschen daran scheitern, diese Einsicht umzusetzen. Und sich dann wundern, dass sie keinen Erfolg haben. Man braucht nur an die vielen guten Vorsätze für das Neue Jahr zu denken…

Geben wir es offen zu: Fromme Wünsche haben wir alle. Ein neues, schickes Auto. Mehr Geld. Die Traumfrau finden bzw. Mr. Right. Schluss mit den Glimmstängeln. Mal wieder einen schönen Urlaub machen. Zeit für’s Hobby. Abnehmen. Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

Doch wenn wir so viele und so tolle Wünsche haben:

  • Wieso gelingt es uns nicht, sie zu erfüllen?
  • Sind wir im Grunde nur Versager?
  • Liegt es vielleicht daran, dass wir es eigentlich doch nicht wollen?
  • Dass unsere Wünsche nur vorgeschoben sind?
  • Dass wir uns damit nur in eine Traumwelt flüchten, um der harten, kargen Realität zu entfliehen?

Bei manchen Menschen mag dies durchaus zutreffen. Doch bei Ihnen wahrscheinlich nicht. Sonst wären Sie jetzt nicht hier auf dieser Seite …

Wünsche und Ziele

Wünsche und Ziele: Wie aus dem Traum vom Haus das Traumhaus wird

Sie wollen erfolgreich sein, Sie wollen Ihre Wünsche erfüllt sehen. Sie wollen Ihre Träume leben. Sie wollen endlich wissen, wie Sie es schaffen. Sie wollen das „Geheimnis“ des Erfolgs erfahren, es anwenden und endlich den Erfolg haben, von dem Sie schon so lange träumen.

Dann kommen hier zwei gute Nachrichten:

Erstens: Sie können es schaffen.

Zweitens: Sie sind bereits auf dem Weg.

Aber: Sie dürfen nicht stehen bleiben. Sie müssen weitergehen. Den nächsten Schritt tun.

Den ersten Schritt haben Sie bereits getan. Sie haben Ihre Unzufriedenheit erkannt, und Sie haben daraus einen Wunsch entwickelt: das neue Auto, mehr Geld, eine liebevollere Beziehung …

Doch wie geht es nun weiter?

Denken Sie mal an eine ganz banale Alltagssituation: Sie haben Hunger. Das ist der Missstand, die Situation, die bei Ihnen Unzufriedenheit auslöst. Wenn der Hunger groß genug wird, wollen Sie ihn loswerden. In Ihrer Phantasie nimmt eine Idee Gestalt an: „Ich möchte eine Pizza!“ Doch von diesem Wunsch werden Sie nicht satt.

Vom Wunsch alleine kommt nämlich auch keine Pizza. Weder ins Haus noch in den Bauch.

Also müssen Sie etwas tun, nämlich den Pizzadienst anrufen oder zum Italiener gehen. Aber nur in wenigen Restaurants können Sie sagen: „Ich habe Hunger. Ich möchte Pizza“. Sie müssen eine konkrete Bestellung aufgeben: „Eine große Pizza Thunfisch mit zusätzlich Oliven und Pepperoni, dazu ein Kristallweizen.“

Jetzt weiß der Ober, was er bringen soll, und der Pizzabäcker weiß, was er Ihnen backen soll.

So funktioniert das. Bringt der Ober einen Teller Spagetti und eine Cola, gibt es Stress.

Was bedeutet das für die Praxis?

Sie müssen klar definieren, was Sie wollen.

  • „Mehr Geld“ ist ein Wunsch. „Monatlich 500 Euro mehr Gehalt“ ist ein Ziel.
  • „Ein schickes Auto“ ist ein Wunsch. „Zu meinem 30. Geburtstag einen schwarzen Audi A1 1.4 TFSI 8X (122 PS)“ ist ein Ziel.
  • „Ein schöner Urlaub“ ist ein Wunsch. „Im Sommer 2 Wochen Ägypten-Rundfahrt mit Pyramiden-Besichtigung“ ist ein Ziel.

Der Unterschied liegt darin, dass ein Ziel konkret ist. Und vor allem ist es überprüfbar.

  • Wenn Sie den Audi zum 30. Geburtstag nicht haben, haben Sie Ihr Ziel nicht erreicht.
  • Wenn Sie die Ägypten-Rundfahrt erst im Winter antreten, haben Sie Ihr Ziel nur teilweise nicht erreicht.
  • Wenn Ihr Chef Ihnen 500 Euro mehr Gehalt bewilligt, haben Sie Ihr Ziel erreicht.

Ihr zweiter Schritt nach dem Erkennen eines Wunsches besteht also darin, aus dem Wunsch ein konkretes Ziel abzuleiten.

Formulieren Sie das Ziel schriftlich. Schreiben Sie es auf, und legen oder hängen Sie den Zettel dorthin, wo Sie ihn immer wieder vor Augen haben.

Fangen Sie jetzt an.

  • Was ist Ihr größter Wunsch?
  • Und wie lautet Ihr Ziel?
  • Was wollen Sie bis wann in welcher Form erreichen?

Schreiben Sie es auf. Damit sind Sie Ihrem Ziel bereits ein Stück näher gekommen. Und damit Sie es wirklich erreichen, sollten Sie auch hier auf dieser Seite am Ball bleiben.

Sie schaffen das. Sie werden Ihr Ziel erreichen.

Viel Erfolg!

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Selbstvertrauen stärken

Ihr Selbstvertrauen zu schwächen scheint leider viel einfacher zu sein als es zu stärken.

Jedoch können Sie überlegen, ob Sie nicht aus vielen kleinen Alltagssituationen Ihre Kraft schöpfen können. Dinge, die Ihnen so banal erscheinen, dass Sie diese nicht im Entferntesten mit Selbstvertrauen in Verbindung bringen würden!

Aber denken Sie einfach nur mal an:

Ihre Träume.

Erinnern Sie sich daran, was Sie in der letzten Nacht geträumt haben? Sicherlich in den wenigsten Fällen, aber Sie sollten sich tatsächlich daran erinnern, denn gerade darin stecken viele Wünsche, Stärken und positive Merkmale, die Sie ganz leicht wieder aufbauen können.

Diese Erinnerungen an positive Träume können ebenfalls ein guter Start in den Arbeitstag sein, denn auch hier neigen viele dazu, sich vom Stress beeinflussen zu lassen.

Jedoch gibt es hier einen guten Trick, wie Sie damit besser umgehen können, ohne dass er Sie gefangen nimmt:

Legen Sie sich neben die unangenehmen Aufgaben, die erledigt werden müssen, immer ndenken oder Erinnerungen an Ereignisse, mit denen Sie besonders viel Glück und Zufriedenheit verbinden …

  • Souvenirs an einen schönen Urlaub
  • Fotos von Freunden und Familienfesten – oder auch
  • Buchungsbestätigungen oder Einladungen, die noch vor Ihnen liegen.
Selbstvertrauen stärken

Selbstvertrauen stärken durch Vorfreude und schöne Erinnerungen

Wichtig ist, dass Sie sich kleine Inseln bauen, die wie bunte Blumen im grauen Alltag sein können … die kosten nichts und bringen erstaunlich viel Kraft und Wärme.

  • Versuchen Sie, im Umgang mit anderen Menschen auch durch Ihre Körperhaltung zu demonstrieren, dass Sie selbstbewusst und gestärkt sind.
  • Gehen Sie nicht mit geneigtem Kopf und hängenden Schultern, sondern aufrecht
  • Lächeln Sie die Menschen freundlich an, die Ihnen entgegenkommen und mit denen Sie zu tun haben.

Freundlichkeit öffnet Ihnen auch die nächste Tür, die ebenfalls wichtig ist:

Sie müssen lernen, dort Nein zu sagen, wo Sie merken, dass Sie selbst ausbrennen.

Wenn alles zuviel wird und droht, über Ihnen einzustürzen, dürfen Sie sich nicht schämen, dieses auch klar und deutlich zu verstehen zu geben!

Niemand wird Ihnen böse sein, wenn Sie dies freundlich, bestimmt und begründet vorbringen können, denn kein Mensch kann Unmögliches von einem anderen verlangen.

Alles Gute!

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Schwierigkeiten überwinden

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

Hattest Du schon mal Phasen, wo einfach alles schief ging?

Du hattest Dir vielleicht vorgenommen, ein großes Ziel zu erreichen – berufliche Karriere, eine eigene Firma oder auch nur eine wunderbare Beziehung mit deiner Traumperson … und auf einmal ging es Schlag auf Schlag.

Eine Schwierigkeit nach der anderen …

Ich hatte öfter solche Phasen, und ich denke jeder Mensch erlebt sie mehr oder weniger.

Letztes Beispiel:

  1. Muskelfaserriss in der Wade – keinen Sport und auch nicht weggehen. Meine Arbeit als Outdoor-Flirtcoach war erst einmal auch betroffen.
  2. Mein DSL-Anbieter kappt für mehr 3 Wochen meinen Anschluss. Ich hätte nun so richtig über das Internet arbeiten können, wo ich den größten Teil meines Einkommens verdiene. Und ich hatte mir in diesem Monat arbeitsmäßig einiges vorgenommen. “Störung” – viel mehr bringen meine täglichen Telefonate mit der Hotline des Anbieters nicht an Antworten.
  3. Mein einziges und teures Fahrrad gestohlen …

Dies sind keine Sachen, die mich oder jemand anders umbringen – aber es nervt, behindert und kommt manchmal scheinbar gehäuft, innerhalb von kurzer Zeit.

Schwierigkeiten überwinden

Ich habe mich nun hingesetzt über folgende Frage nachgedacht:

Was ist das Positive an dieser Situation?

  1. Ich lernte es schätzen, mit meinem alten Holland-Rad durch die Gegend zu fahren, viele Leute finden das alte Rad cool.
  2. Ich bin mal wieder Schwimmen gegangen (das ist der einzige Sport, den ich trotz Muskelfaserriss machen konnte)
  3. Ich hatte irgendwie
  4. Ich konnte einfach mal andere Arbeiten erledigen – kreative Sachen, die sonst irgendwie untergegangen waren. Und meinen Arbeitsplatz so richtig aufräumen.
  5. Ich habe im Nachhinein gelernt, dass solche Phasen vorbeigehen und man sie “überlebt”. Und man geht gestärkt daraus hervor.

Die letzte Erkenntnis ist besonders wichtig. Jede Überwindung einer Schwierigkeit, jede scheinbar “negative” Erfahrung hat eine positive Seite.

Dies muss einfach so sein, weil alle Bewertungen subjektiv sind und jemand anders das gleiche Ereignis anders bewertet als Du oder ich. Zum Beispiel der Dieb, der mein Fahrrad geklaut hat – für den war es positiv. (leider habe ich ihn nämlich nicht in die Finger gekriegt ;) )

Wann immer sich ein Hindernis in Deinen Weg stellt, tue Folgendes:

  1. Akzeptiere die Situation so, wie sie ist. Dein Auto ist weg oder dein Bein gebrochen, beispielsweise. Du kannst dies im Moment nicht ändern. Aber du bekommst einen klaren Kopf, sobald Du dies voll und ganz akzeptierst.
  2. Tue das, was als nächstes zu tun ist. (Anzeige bei der Polizei, Arztbesuch etc. …)
  3. Finde das Positive in der Situation.

Übe das an kleineren Hindernissen – Du gewinnst dadurch Übung für eventuelle große Schwierigkeiten.

Und, beachte eine Sache:

Wenn Du ein Ziel zu 100% verfolgst, dann können dich Schwierigkeiten zwar vorübergehend aufhalten, aber niemals komplett von Deinem Weg abbringen.

Viieeel Erfolg!

Thomas

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Ziele verwirklichen in 5 Schritten

Vielleicht ist Ihnen das schon mal passiert:

  • Sie haben ein Ziel.
  • Sie setzen alles dran, Ihr Ziel zu verwirklichen.
  • Und scheitern.

Warum?

Was müssen Sie denn noch tun, um Ihr Ziel zu erreichen?

Die Frage ist vielleicht eher: Was müssen Sie *anders* tun, um Ihr Ziel zu verwirklichen.

Viele Menschen setzen sich Ziele, die für sie viel zu hoch sind. Oder sie gehen nur halbherzig ans Werk. Oder sie lassen sich sabotieren – von inneren und äußeren kleinen Teufeln und Störenfrieden.

Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, fragen Sie sich als nächstes:

1. Will ich dieses Ziel wirklich?

Wenn es Ihnen nicht wichtig ist, lassen Sie es.

Wenn es wichtig ist, beleuchten Sie alle Aspekte:

  • Bringt Sie das Ziel finanziell weiter?
  • Bringt es Sie beruflich, persönlich oder emotional weiter?
  • Was liegt hinter dem Ziel … Wofür ist dieses Ziel eine neue Ausgangsbasis?
  • Warum will ich dieses Ziel erreichen?

Diese Frage hängt mit der ersten zusammen.

  • Geht es um Prestige?
  • Möchten Sie Ihr Ego aufpolieren?
  • Möchten Sie damit jemandem oder der Menschheit einen Dienst erweisen?
  • Brauchen Sie dieses Ziel als Start für neue Ziele?

Wenn Sie zum Beispiel studieren möchten, aber kein Abitur haben, können Sie das Abitur auf der Abendschule nachholen, oder sie machen im Handwerk den Meistertitel.

 

Ziele verwirklichen

Ziele verwirklichen bedingt auch, dass man Klarheit darüber hat, wo man hin will.

2. Wie will ich es schaffen?

Je klarer der Weg ist, desto leichter fällt es, ihn zu gehen.

Um beim Beispiel Studium ohne Abitur zu bleiben:

Das Abendgymnasium befindet sich im Nachbarort. Es stehen Mittags-, Nachmittags- und Abendkurse zur Auswahl. Ab dem 4. Semester können Sie sogar BaFÖG beziehen. Eine romanische Sprache ist in der Einführungsphase Pflicht. Da Sie beruflich du im Urlaub oft nach Spanien fahren und außerdem bereits einen VHS-Kurs besucht haben, können Sie es sich zumindest hier leicht machen und Punkte sammeln. Oder möchten Sie lieber noch eine Sprache dazulernen?

3. Bis wann will ich es schaffen?

Beispiel Abendschule:

In drei Jahren haben Sie das Abitur in der Tasche. Im darauf folgenden Winter-Semester können Sie Ihr Studium aufnehmen.

  • Arbeiten Sie mit konkreten Jahreszahlen, je nach Ziel auch mit einem konkreten Datum.
  • Planen Sie Pufferzeiten ein.

4. Mit welchen Schwierigkeiten muss ich rechnen, und welche Lösungen habe ich dafür?

Für die Abendschule drücken Sie nach Feierabend wieder die Schulbank. Freizeit und Familie müssen Sie einschränken.

Überstunden fallen flach, damit wird es finanziell eng. Immerhin besteht nach 4 Semestern Anspruch auf BaFÖG.

Neben den „normalen“ Schwierigkeiten können sich ganz neue einstellen: Die Familie streikt, die Beziehung droht zu zerbrechen. Es entstehen finanzielle Mehrbelastungen. Sie müssen gegen den inneren Schweinehund ankämpfen. Und auch gegen die Neider in Ihrem Umfeld, die Ihnen ständig einreden wollen, dass Sie es nicht schaffen, dass das Blödsinn ist und so weiter.

5. Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst

Alle diese Fragen sollten Sie sich offen und ehrlich beantworten, am besten auf einem Stück Papier.

Betrachten Sie diesen Zettel als einen Vertrag, den Sie mit sich selbst schließen.

Nehmen Sie diese Selbstverpflichtung immer mal wieder in die Hand und schauen Sie, wo Sie gerade stehen.

  • Sind Sie noch auf Kurs, oder gibt es Kursabweichungen?
  • Müssen Sie irgendwo korrigieren?

Egal, ob Sie große oder eher kleine Ziele verfolgen, wichtig ist die innere Klarheit über das Woher und Wohin, über den aktuellen Standort und das Wie.

Wichtig ist aber auch, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und sich nicht ablenken zu lassen. Es sei denn, die Ablenkungen und Umwege sind Ihnen wichtig, um das Ziel zu verwirklichen.

Wenn Sie Jazz-Pianist werden wollen, lohnt es sich, auch Ausflüge in die Klassik, Moderne und in die Musik fremder Kulturen zu machen. Es wird Ihr Repertoire, Ihr Improvisationsfähigkeit und Ihren Stil ungemein bereichern.

Im ZEN sagt man, der Weg sei das Ziel.

Ob dies für Sie auch gilt, müssen Sie von Fall zu Fall beziehungsweise von Ziel zu Ziel selbst entscheiden. Doch egal, wie Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie Ihr Ziel verwirklichen.

Viel Erfolg auf Ihrem Weg!

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Selbstmotivation

Wer kennt es nicht:

  • die lange aufgeschobene Arbeit im Büro
  • der Papierkram der seit Wochen auf dem Schreibtisch liegt
  • der Frühjahrsputz den man im März erledigt haben wollte
  • der Keller voll mit Sachen die schon längst aussortiert sein sollten …

Fast jeder hat sich schon einmal in einer Situation befunden in der Arbeiten erledigt werden müssen die so gar keine Freude bereiten.

Selbstmotivation?

Schon der Gedanke daran macht mich müde ...

 

Hier ist nun die vielgerühmte Selbstmotivation gefragt.

Doch wie schaffen Sie es, sich selber zu etwas zu motivieren, was scheinbar keine Freude macht?

Selbstmotivation fängt im Kopf an. Führen Sie sich selber vor Augen, welche Vorteile Sie persönlich davon haben werden, wenn sie die Arbeit erledigen. Denken Sie dabei auch ruhig darüber nach, was Ihnen den Schritt zur Ausführung oder Durchführung der Arbeit so schwierig macht.

  • Haben Sie eventuell den Eindruck, dass Ihre Arbeit nicht wichtig genug ist oder eine zu geringe Priorität hat?
  • Oder sind Sie der Meinung diese Arbeit sollte von einer anderen Person ausgeführt werden?

Sobald Sie sich jedoch dafür entscheiden eine Tätigkeit auszuführen, sollten Sie direkt vom Denken zum Handeln kommen.

  • Stellen Sie sich einen Zeitplan auf, in dessen Rahmen die Tätigkeiten erledigt werden sollen.
  • Zögern Sie nicht länger und beginnen Sie mit der zu erledigenden Sache:
  • Malen Sie sich in Gedanken aus wie Sie zum Beispiel mehr Zeit für andere Dinge haben werden, wenn Ihnen der Druck aus dem Nacken genommen wird, weil Sie das Projekt nicht erst am allerletzten Tag fertig gestellt haben.
  • Sollte es sich hierbei um ein zeitlich längeres Projekt handeln, setzen Sie sich Zwischenziele.

Nehmen wir als Beispiel an Sie möchten ein Haus renovieren.

  • Zunächst planen Sie das Gesamtkonzept, überlegen Sie sich welche Räume Sie renovieren wollen, ob Sie Fliesen oder Parkett verlegen möchten, in welcher Farbe Sie die Wände streichen, welche Art von Mobiliar Sie in den Räumen aufstellen wollen.
  • Nun beginnen Sie mit dem ersten Raum – Ihrem ersten Zwischenziel.
  • Denken Sie nicht mehr darüber nach was Sie NOCH alles renovieren müssen, sondern erfreuen Sie sich daran was sie schon geschafft haben.
  • Sehr wichtig hierbei ist auch, dass Sie sich für erledigte Zwischenziele selber belohnen.  Sei es mit einem Kinobesuch, einer CD oder einfach nur einem ruhigen Lese-Abend.

Belohnung ist Ihre Motivation durchzuhalten und nicht kurz vor dem Ziel aufzugeben.

  • Loben Sie sich selber für das, was Sie geleistet haben.
  • Seien Sie stolz darauf, wenn Sie es endlich geschafft haben das Altpapier aus dem Keller zu schaffen oder Ihre Unterlagen für die Steuererklärung zu sortieren.
  • Warten Sie nicht darauf von anderen gelobt zu werden, sondern loben Sie sich selber – das stärkt das Selbstbewusstsein und hält Sie bei Laune.

Sie werden sehen dass es Ihnen somit gelingt, auch bei der langweiligsten Sache noch Freude zu finden.

Manchmal hilft es auch, sich eine Liste anzufertigen mit den Dingen, die Sie an diesem Tag erledigen wollen.

  • Verlegen Sie hierbei die unangenehmsten Sachen auf den Vormittag, wenn Sie noch frisch und munter sind.
  • Streichen Sie jedes Mal auf der Liste aus, was Sie schon geschafft haben und Sie werden feststellen, dass Sie mit der Zeit einen gewissen Ehrgeiz entwickeln alles zu erledigen was anliegt.

Viel Spaß! ;)

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Persönlichkeitsentwicklung – was ist das … und warum?

Lieber Leser,

  • Möchten Sie mehr im Leben erreichen?
  • Möchten Sie etwas verändern – ihre materiellen Umstände, ihre Lebenssituation, ihr Beziehungsleben?
  • Möchten Sie selbst mehr positive Gefühle wie Freude, Glück oder Liebe? Oder … mehr Gelassenheit?

Jede Veränderung in der Außenwelt fängt bei uns selbst an. Bei dem, was wir mit dem Oberbegriff “Persönlichkeitsentwicklung” benennen.

Was bedeutet Persönlichkeitsentwicklung?

Ich definiere Persönlichkeitsentwicklung als eine Veränderung des Menschen in die Richtung, in die er oder sie sich verändern möchte.

Wir verändern uns ständig – wenn wir es nicht bewusst steuern, dann in eine Richtung, die uns durch “die Umstände” oder durch andere Personen weitgehend diktiert wird.

Persönlichkeitswntwicklung bedeutet nun, diesen Veränderungsprozess gezielt zu steuern und in eine von uns gewünschte und positive Richtung zu lenken.

Dies kann prinzipiell auf zwei Arten erfolgen:

1. Erkennen von und Auflösen von Hindernissen

Oft hindern uns eigene Glaubenssätze oder Überzeugungen daran, unsere Ziele zu erreichen. Diese Glaubenssätze sind uns meist nicht bewusst, sie entstanden oft aus Erfahrungen, welche wir in der Kindheit und Jugend gemacht haben – oder was uns andere Personen eingeredet haben.

NLP kann sehr wirksam helfen, diese unbewussten Glaubenssätze zu erkennen und aufzulösen.

2. Ausrichtung auf das Ziel hin

Viele Menschen haben nur eine sehr vage Vorstellung von dem, was sie erreichen wollen. Manche haben anscheinend gar keine Ziele – aber wenn man näher hinterfragt, entdeckt man dass auch diese Menschen Ziele haben.

Der erste Schritt besteht deshalb darin sich klarzuwerden, was genau man erreichen will. Je genauer Sie Ihr Ziel beschreiben können, desto besser.

Mentale Ausrichtung: Um ein Ziel zu erreichen, ist es oft sehr wirksam, sich den Zielzustand intensiv vorzustellen – sich so zu fühlen uind zu verhalten, als hätte man sein Ziel schon erreicht.

Persönlichkeitsentwicklung

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein materielles, ideelles oder emotionales Ziel handelt (zum Beispiel “Ich will mehr Gelassenheit”). Der einzige Unterschied ist, dass hinter einem materieellen oder ideellen Ziel immer eine Emotion als Zielzustand steht:

Wenn ich mir ein großes Auto wünsche, möchte ich im Grunde nicht das Auto an sich – sondern mehr Anerkennung, Stolz oder das geile Gefühl, wenn ich damit mit 200 über die Autobahn düse. Sogar der Neid auf das Auto des Nachbarn kann der Grund für mein Ziel sein, was wieder eine Emotion ist.

Persönlichkeitsentwicklung ist für mich die ZIELGERICHTETE Veränderung meiner Persönlichkeit.

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht immer “mehr, größer, reicher …”, sondern man kann auch das scheinbare Gegenteil wollen – ein einfacheres Leben mit mehr Ruhe und Gelassenheit.

Mehr zu sich selbst finden …

Viel Erfolg!

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Selbstmanagement

Selbstmanagement ist einer der wichtigsten Begriffe in der Psychologie des Menschen geworden. Ihn genau definieren kann man nicht so richtig …

… sondern das Selbstmanagement besteht eher aus vielen verschiedenen Komponenten, die zusammengefügt wie eine Kette sind und so dafür sorgen, dass wir gesund und ausgeglichen sind.

Zum Selbstmanagement gehört auf jeden Fall, dass Sie Ihr Leben selbst in die Hand nehmen …

… und nicht darauf warten, dass andere von außen kommen, um Ihre Probleme zu lösen und einen Weg für Sie festzulegen!

Ein wichtiger Baustein ist ständige Motivation – die aber gerade in Streßsituationen und schwierigen Lebensumständen oft leidet oder gar nicht mehr vorhanden ist.

  1. Es gibt die alte Lebensweisheit, dass sich auch im dunkelsten Tunnel am Ende immer ein Licht befindet und in jeder noch so vertrockneten Zitrone immer ein Tropfen Saft vorhanden ist. Denken Sie an eine Situation zurück, in der Ihnen etwas sehr leicht gefallen ist …
  2. Der nächste Schritt ist, einen genauen Plan zu entwickeln, wie sie Ihren Tag und auch Ihre Freizeit gestalten. Manchmal sind nämlich ein fehlender Rhythmus zwischen Arbeit und Pausen oder sogar ungeahnte Freizeit schon ein Stolperstein, um Sie aus dem Takt geraten zu lassen.
    .
    (Für manchen Menschen, der kein Selbstmanagement und keinen festgestrickten Zeitplan hat, ist ein kurzer Stau aufgrund einer ausgefallenen Ampel schon fast ein Zusammenbruch seines ganzen Tagesplanes.)
  3. Wenn Sie jedoch gut organisiert sind, können Sie Pausen wirklich als Erholung nutzen, als Kreativitätstankstelle – anstatt hektisch noch etwas anderes in dieser Zeit erledigen.
    Selbstmanagement

    Selbstmanagement ist auch Zeitmanagement.

  4. Fertigen Sie sich Listen an, mit Aufgaben, die Sie abarbeiten müssen, gleichzeitig aber auch mit Hinweisen, welche wichtiger sind (Prioritäten) und welche evtl. auch am nächsten Tag erledigt werden können.
    .
    Hier haben Sie auch immer die Möglichkeit, die Aufgaben tagtäglich zu steigern, um sich nicht zu überschätzen.
  5. Selbstmanagement erreicht man – von Ausnahmen abgesehen – nicht spontan oder in ein paar Tagen/Wochen … Prozesse der Neuorganiation können langwierig sein und dauern oft viele Monate, manchmal jahrelang, aber mit der richtigen Portion Durchhaltevermögen erreichen Sie für sich selbst etwas, das Ihnen niemand anders geben kann: 

Selbstwertgefühl und Eigenantrieb!

Jeder Erfolg, jede eingehaltene Vereinbarung mit sich selbst wird Sie stärken.

Sie werden auch sehen, je besser Sie durchorganisiert sind, desto weniger können Ihnen Streßsituationen anhaben.

Viel Erfolg!

 

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Vertrag mit mir selbst

Ziele sind Verträge mit uns selbst. Mit allen Konsequenzen.

An anderer Stelle haben Sie erfahren, wie wichtig es ist, seine Ziele schriftlich festzuhalten. Dabei haben wir einen anderen Aspekt bisher noch nicht berücksichtigt:

Wenn Sie sich ein Ziel setzen, ist dies ein Vertrag, den Sie mit sich selbst schließen.

Bevor Sie dies einfach beim Lesen akzeptieren, sollten Sie sich über die Tragweite dieser Aussage klar werden.

Ein Vertrag ist etwas Verbindliches. Er sollte nach Möglichkeit eingehalten werden. In manchen Fällen drohen sogar empfindliche Strafen, wenn man sich nicht an eine solche Vereinbarung hält.

Ein Vertrag ist auch eine Sache des Vertrauens. Die Vertragspartner vertrauen darauf, dass der jeweils andere seinen Teil der Abmachung einhält. Hand auf’s Herz: Würden Sie mit jedem Geschäfte machen? – Eben.

Vertrag mit sich selbst

Der Vertrag mit sich selbst: Schreiben Sie ihr Ziel konkret auf ... und unterschreiben Sie!

Ein Mensch, der sich nicht an Abmachungen hält, sinkt in unserer Achtung. Er ist unzuverlässig, mit so einem wollen wir künftig keine Abmachungen mehr treffen.

Viele Leute sind der Meinung, ein Vertrag mit sich selbst wäre weniger verbindlich. Schließlich gibt es ja keine Konsequenzen zu fürchten, und man betrügt ja auch niemanden, wenn man sich nicht an den Vertrag hält.

Doch stimmt das wirklich? Wenn Sie sich selbst gegenüberehrlich sind, wissen Sie die Antwort.

Wenn Sie einen Vertrag mit sich selbst nicht einhalten, betrügen Sie sich selbst.

Und, noch viel schlimmer: Sie verlieren die Achtung vor sich selbst.

Genau das ist der Grund, warum viele Menschen so frustriert sind, wenn sie beispielsweise eine Diät oder ein Sportprogramm nicht dauerhaft durchhalten. Sie verlieren die Achtung vor sich selbst. Sie betrachten sich als Versager.

Die Selbstachtung, der Glaube an sich selbst und die Motivation schwinden. Das nächste nicht erreichte Ziel verstärkt diesen Effekt. Ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer wieder herauskommt.

Vielleicht haben Sie dies ja schon am eigenen Leib erlebt.

Aus diesem Teufelskreis kommen Sie nur heraus, wenn Sie sich über Ihre Ziele bewusst werden, diese klar formulieren, sie einhalten, die Einhaltung kontrollieren und wenn Sie das Erreichen des Ziels belohnen.

Je nachdem, wie tief Sie bereits unten sind, müssen Sie deshalb mit kleinen Zielen anfangen. Denn jedes zu große Ziel birgt die Gefahr, dass Sie es nicht erreichen – Ich habe es ja gewusst, werden Sie dann sagen. Und sich damit weiter ins Abseits katapultieren.

Machen Sie es sich deshalb jetzt noch einmal bewusst: Jedes Ziel das ich mir setze, ist ein Vertrag, den ich mit mir selbst schließe.

Und setzen Sie sich das erste, wichtige Ziel:

Ab sofort erfülle ich jeden Vertrag mit mir selbst.

Viel Erfolg!

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Warum Sie Ihre Ziele aufschreiben sollten

Wie Sie inzwischen bereits erfahren haben, genügt es nicht, einfach nur einen Wunsch zu haben: Vom Wünschen alleine werden Sie nicht erfolgreich. Sie müssen aus Ihren Wünschen Ziele entwickeln.

Und die sollten Sie am besten aufschreiben.

Doch warum die Schriftform?

Möglicherweise kommt es Ihnen albern vor, wenn Sie Ihr Ziel aufschreiben sollen. „Warum soll ich das aufschreiben?“, werden Sie sich vielleicht fragen. „Ich weiß doch, was ich will…“

Das mag zutreffen. Doch wissen Sie es in einigen Tagen, Wochen oder Monaten noch?

  • Wissen Sie es noch genau?
  • Oder eher diffus?
  • Wollten Sie 5 Kilo abnehmen oder sechs?
  • Sollte das neue Auto mit Alufelgen ausgestattet sein oder nicht?
  • Das Aufschreiben hilft also, wenn das Gedächtnis Ihnen einen Streich spielen will.
Ziele aufschreiben

Ziele aufschreiben - auch hochfliegende ... egal ob auf Papier oder im PC, hilft bei der Erfüllung!

Das Aufschreiben dient auch dazu, beim Formulieren sorgfältiger und genauer zu sein.

  • Wenn Sie nur „im Kopf“ formulieren, werden Sie möglicherweise schludern. Dann reicht Ihnen vielleicht auch ein Ziel wie „Bis zum Urlaub nehme ich 5 Kilo ab“. ‘
  • Wenn Sie dagegen schriftlich formulieren, zwingen Sie sich, die Bedingungen deutlicher festzulegen: „Bis zum Urlaubsbeginn am 5. Juni 2012 habe ich 5 Kilo abgenommen.“

Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Grund, warum Sie Ihr Ziel zu Papier bringen sollten:

Die Macht des Geschriebenen

Etwas Geschriebenes hat für uns sehr viel mehr verbindlichen Charakter als etwas, das nur ausgesprochen wird.

  • Wenn Ihr Chef Ihnen eine mündliche Abmahnung erteilt, werden Sie dies mit der Zeit relativieren. Es verblass in der Erinnerung und verliert immer mehr an Bedeutung.
  • Wenn Sie die Abmahnung dagegen schriftlich erhalten, trifft Sie das wie ein Hammerschlag. Auch wenn Sie den Brief anschließend wegwerfen oder verbrennen.
  • Denken Sie nur einmal daran, wie wirkungsvoll ein Strafzettel für Falschparken ist. Auch wenn Sie ihn wegwerfen – alleine die Tatsache, dass Sie ihn in gesehen und sogar in Händen gehalten hatten, brennt sich in Ihrem Gedächtnis ein.

Das Aufschreiben hat durchaus etwas Magisches:

Das, was zuvor nur ein Gedanke oder eine Phantasie war, materialisiert sich nun.

Der Gedanke nimmt Form und Gestalt an. Damit wird das Unterbewusstsein enorm angeregt. Und genau dies ist es, was den Motor für Ihren Erfolg in Gang hält.

In diesem Zusammenhang sei auch noch auf eine vielzitierte Harvard-Studie verwiesen. Die berühmte Universität ließ angeblich über einen Zeitraum von 10 Jahren den beruflichen Werdegang ihrer Absolventen beobachten. Das Ergebnis:

  • 83 Prozent der Abgänger hatten keine konkrete Vorstellung davon, wie es beruflich für sie weitergehen sollte.
  • Immerhin 14 Prozent hatten klare Ziele vor Augen, allerdings nicht in Schriftform festgehalten. Sie verdienten nach 10 Jahren etwa dreimal so viel wie die Unentschlossenen.
  • Dann waren da noch die übrigen 3 Prozent, die ihre klaren Ziele auch schriftlich fixiert hatten. Ihr Erfolg war ein zehnfach höherer Lohn im Vergleich zu den Unentschiedenen.

Das klingt doch wirklich sehr überzeugend. Kleiner Schönheitsfehler: Diese Studie existiert offensichtlich überhaupt nicht! — Dennoch, Sie haben diese Informationen nun gelesen, und Sie werden sie nicht mehr ignorieren können.

Dies zeigt zumindest, wie sehr Geschriebenes / Gedrucktes und Gelesenes wirkt. Man könnte in diesem Zusammenhang auch auf die eine oder andere Boulevard-Zeitung verweisen …

Überzeugt Sie das? Dann sollten Sie von nun an Ihre Ziele ebenfalls schriftlich formulieren. Das ist Ihre Fahrkarte zum Erfolg.

In diesem Sinne: Viel Erfolg

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Tierischer Erfolg

Ein sehr erfolgreicher Unternehmer erzählte mir einmal die folgende Geschichte:

Eine Katze begegnet einer anderen. Die erste ist ganz stolz, ihr Fell glänzt, sie trägt den Kopf und Schwanz hoch. Die zweite macht einen ganz deprimierten Eindruck. Ihr Fell ist stumpf und struppig, sie hält den Kopf gesenkt, ihr Schwanz hängt herunter.

  • „Hallo“, sagte die erste Katze zu der zweiten, „wie geht es dir?“
  • „Ach, nicht so besonders gut. Weißt du, ich komme gerade von meinem Psychiater…“
  • „Was“, staunt die erste Katze, „du gehst zu Psychiater? Warum das denn?“
  • „Ja, weißt du, ich versuche immer wieder, meinem Schwanz nachzujagen, aber ich kann mich so viel im Kreis herum drehen und wenden wie ich will, ich kriege nie auch nur die Spitze von meinem Schwanz zu fassen.“
  • „Ja“, sagt die erste Katze, „das ist in der Tat merkwürdig. Aber weißt du, was noch viel merkwürdiger ist? Bei mir ist das so: Ich gehe einfach vorwärts, und egal, wo ich hingehe, mein Schwanz folgt mir einfach hinterher…“

Erkennen Sie sich wieder? Jagen auch Sie Ihrem Erfolg immer nur hinterher und kriegen nie auch nur die Spitze davon zu fassen?

Tierischer Erfolg

Tierischer Erfolg ... ist das, was Spaß macht!

Dann sollten Sie es nicht wie die erste Katze machen und zum Psychiater rennen. Kommen Sie lieber regelmäßig hier auf diese Seite.

Denn hier erfahren Sie, wie Sie es anstellen müssen, dass der Erfolg Ihnen einfach hinterher folgt.

Suchen Sie persönlichen Erfolg?

Zu all diesen Themen werden wir Ihnen hier Informationen und vor allem professionelle Tipps an die Hand geben.

Also, bleiben Sie am Ball. Dies ist Ihr erster Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

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